Mols Zweisprachige Marken

Los nr. 2688 Qualität: 0

E - Umschlag

N° 54 „5c. grün – Mols Bilingual 1910 Ausgabe”, mit Papierknick „PLI ACCORDÉON” und gestempelt mit „STANLEYVILLE” im September 1914, sehr spektakuläre Kuriosität, große Seltenheit, einwandfrei

Ausruf: 100

Zuschlag: -

Los nr. 2689 Qualität: 0

E - Umschlag

N° 59 „50c. olivgrün – Mols Bilingue 1910 Ausgabe” mit schwarzem Stempel „SERVICE DES POSTES CONTRÔLE”, selten, einwandfrei

Ausruf: 30

Zuschlag: -

Los nr. 2690 Qualität: ✉

E - Umschlag

1913, Umschlag frankiert mit COB N° 57, „25c. blau – Mols zweisprachig 1910 Ausgabe”, verschickt von Kinshasa im Juli 1913 nach Stromstad in Schweden, wo er am 27. August 1913 eintraf, Tarif vom 1. April 1910 für internationalen Umschlag „25c.”/15 g, korrekt frankiert mit „25c.”, ungewöhnlicher Bestimmungsort, grob geöffnet, schön/zu kontrollieren

Ausruf: 50

Zuschlag: -

Los nr. 2691 Qualität: ✉

E - Umschlag

1914, Umschlag frankiert mit COB N° 57, „25c blau – Mols zweisprachige Ausgabe von 1910”, versandt aus Bukama (in Blau) am 20. Januar 1914 nach Berlin in Deutschland, Tarif vom 1. April 1910 für internationale Sendungen 25c/15gr, korrekt frankiert mit 25c, Absenderwunsch über Elisabethville und Kapstadt, auf der Rückseite privater Stempel in Lila „SOCIETE ANVERSOISE POUR LA RECHERCHE DES MINES AU KATANGA”, einwandfrei

Ausruf: 40

Zuschlag: -